In der Tierkommunikation nimmt die Suche nach verschwundenen Tieren einen besonderen Platz ein.
Warum ist es so schwierig nach verschwundenen Tieren zu suchen?
Jeder Tierhalter, der schon einmal ein Tier vermisst hat, kennt diese furchtbare Situation. Die Ungewissheit, das geliebte Tier, vielleicht schon tot, vielleicht irgendwo einsperrt, dennoch die Hoffnung es wiederzufinden. Als Tierhalter ist man in dieser Situation meist sehr verzweifelt und häufig kommen noch die Schuldgefühle hinzu, nicht richtig aufgepaßt zu haben, nicht dagewesen zu sein. Kurz gesagt - totale Ausnahmesituation. Und das Gleiche empfinden unsere Tiere. Eventuell durch einen Unfall geschockt, verletzt oder verjagt - empfinden auch sie Angst - Panik - Einsamkeit - Hoffnungslosigkeit.
In diesem Ausnahmezustand möchte ich als Tierkommunikatorin detaillierte Auskünfte über den derzeitigen Aufenthaltsort - verständlicherweise schwierig.
Zusammenschluss mehrerer Tierkommunikatorinnen
Um dennoch einige unserer Tiere wiederfinden zu können, habe ich mich mit weiteren Tierkommunikatorinnen zusammengeschlossen, um gemeinsam nach den verschwundenen Lieblingen zu suchen.
Wie läuft so ein Gespräch ab?
Jede Tierkommunikatorin versucht eine Verbindung zum verschwundenen Tier aufzubauen und herauszufinden, ob das Tier lebt und wie es wieder nach Hause finden kann. Leider müssen wir auch manchmal mitteilen, daß das Tier nicht mehr lebt. Dennoch 100% Sicherheit gibt es wegen der oben geschilderten Schwierigkeiten nicht. Ein Umgebungsplan des letztmaligen Aufenthaltsortes des Tieres ist oft sehr hilfreich. Die Erfahrung zeigt, daß die Chancen ein Tier zu finden erheblich steigen, wenn wir relativ schnell (maximal 2-3 Tage) nach Verschwinden des Tieres beauftragt werden.
Wie lange dauert es bis ich Informationen bekomme?
Wir werden versuchen so schnell als möglich mit ihrem Tier zu sprechen. Dennoch sind 2-3 Werktage Wartezeit meist unumgänglich.
Leider können wir derzeit keine weiteren Suchanfragen entgegen nehmen, wir suchen derzeit bereits nach sehr vielen Tieren und sind somit mehr als ausgelastet