Häufige Fragen zur Tierkommunikation






Wann ist ein Tiergespräch sinnvoll?
Immer dann, wenn es Probleme mit dem Tier gibt oder wenn besondere Situationen anstehen.

Bewährt hat sich die Tierkommunikation besonders 

  1. bei Umzügen
  2. bei Neuanschaffungen von Tieren. Es zeigt Achtung und Respekt für die bisherigen Mitbewohner, wenn man   diese in die Überlegungen zur Anschaffung weiterer Hausgenossen mit einbezieht. Hier kann man sich viel Stress ersparen.  
  3. bei längeren Reisen, es ist doch beruhigend, wenn man sich als Tierhalter sicher ist, daß das Haustier über die Situation Bescheid weiß und auch weiß, wann der Tierhalter zurückkehrt.
  4. bei Verhaltensauffälligkeiten. Ein Gespräch ändert nicht unbedingt das Verhalten, aber als Tierhalter weiß man dann WARUM die Katze plötzlich unsauber ist, WARUM der Hund die Wohnung zerlegt oder der Papagei sich die Federn ausreißt. Mit Naturheilmitteln z.B. Bachblüten kann dann eine Verhaltensänderung sanft unterstüzt werden. 
  5. um sein Tier einfach besser zu verstehen. Jedes Tier hat seine eigenen Charakterzüge, ist eine Katze ein echter Schmuser muss das nun mal nicht jede Katze sein. Für einen Tierhalter ist das oft schwer nachvollziehbar, aber es gibt einfach sehr unterschiedliche Charaktere.
  6. Sterbebegleitung - ein schwieriges Thema. Aber leider betrifft es irgendwann jeden Tierhalter. Ein Tiergespräch nimmt niemanden die Entscheidung ab, doch ist es oft eine tröstliche Hilfe. Gerade diese Gespräche erfordern unseren ganzen Mut - und sind doch so unendlich hilfreich.
Kann es sein, daß mein Tier auch mal über mich schimpft?
Eine der großen Sorgen aller Tierhalter. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, daß unsere Tiere uns unendlich lieben, mehr als wir uns vorstellen können - auch wenn wir selbst oft genug Fehler machen. Unsere Tiere sprechen schon ihre Wünsche und Vorstellungen vom Zusammenleben aus. Meist in einer sehr liebevollen Art - manchmal auch sehr direkt - und trotzdem trifft es immer genau den Nerv des Tierhalters. Manche Menschen verstehen eine direkte Aufforderung besser als versteckt formulierte Botschaften. Ich werde das Gespräch so weiter geben, wie ich es empfangen habe und der Tierhalter wird es richtig verstehen.

Was ist meine Verantwortung als Tierhalter?
Ein verantwortungsbewusster Tierhalter wird versuchen die Wünsche seines Tieres in die Tat umzusetzen. Oft sind es nur Kleinigkeiten die eine enorme Verhaltensänderung bewirken, z.B. den Fressnapf woanders plazieren und ähnliches. Manche Verhaltensänderungen brauchen Zeit und bedürfen auch des gegenseitigen Lernens. In jedem Fall führt ein Gespräch zu einem besseren gegenseitigen Verständnis.

Wie kann ich mir so ein Gespräch vorstellen?
Für mich ist es so, daß ich das Tier höre. Die Informationen fliessen wie in einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Andere Tierkommunikatoren sehen Bilder oder empfangen Emotionen - das kommt darauf an, welcher Sinn besonders sensibel entwickelt ist. Mit viel Übung kann man alle seine Sinne immer weiter und besser trainieren.

Kann man auch mit verstorbenen Tieren sprechen?
Grundsätzlich ja - das ist möglich.
Für mich besteht jedoch eigentlich kein Grund mit verstorbenen Tieren zu sprechen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Als Ausnahme sehe ich besondere Umstände an, in denen nicht mehr die Zeit blieb wichtige Dinge zu klären. Einem verstorbenem Tier zu sagen, wie sehr man es geliebt hat und wie sehr man es vermisst - dazu ist keine Tierkommunikation notwendig.

Kann Tierkommunikation jeder lernen?
Ja diese Form der Kommunikation kann jeder lernen. Was dazu notwendig ist, ist ein offener Geist und viel Spaß am Üben. Es ist wie das Erlernen einer Fremsprache - auch hier ist Üben, Üben, Üben sehr wichtig.


Wie funktioniert Tierkommunikation?
Vereinfacht ausgedrückt ist Tierkommunikation nichts anderes, als der verfeinerte Einsatz der Intuition.
 
Beispiele der Telepathie im Alltag sind:
  • Wir denken an jemand und überlegen, daß wir uns schon lange mal wieder melden wollten. Das Telefon klingelt und wer ist dran - ja genau die- oder derjenige an die wir gerade gedacht haben.
  • Manchmal weiß man genau, was sein Gegenüber in den nächsten Sekunden sagen wird, bevor er/sie auch nur ein Wort gesprochen hat.
  • Man lernt jemanden gerade erst kennen und trotzdem fühlt man eine ungewohnte Vertrautheit, als würde man sich schon ewig kennnen.
  • Kaum naht der vereinbarte Termin beim Tierarzt, schon ist unser Tier unerklärlicherweise unauffindbar.
  • Der Hund/die Katze sitzt zur Begrüßung schon im Hausgang, auch wenn wir aussertourlich heimkommen.



     

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